Abgang 2011: Kl. 4a
Lese- und Schreibprojekt
Die Kinder der Klasse 4a haben im Mai 2011 an einem Lese- und Schreibprojekt mit dem bekannten Kinderbuchautor Stefan Gemmel teilgenommen. Hier sind einige der schönsten Krimi- und Fantasiegeschichten davon für Euch zum Lesen. Viel Spaß dabei!!!
von Lukas Schäfer
Kommissar Jim ist der Chef der Polizei Urmitz, aber nicht der Schlauste unter den Polizisten. Er ist aber immer auf der richtigen Spur.
Professor Ben ist der Forscher der Polizei Urmitz. Obwohl er etwas tollpatschig ist, ist er trotzdem sehr schlau.
Inspektor Pete ist die rechte Hand des Kommissars. Manchmal etwas zerstreut, aber immer da, wenn man ihn braucht.
Kapitel 1 - Im puren Dunkeln
Es war eine kristallklare Nacht. Der Besitzer des Juweliergeschäfts „Edelstahl“ hielt Nachtwache, weil seine Mitarbeiter krank waren. Plötzlich gingen alle Lichter aus und das ganze Dorf stand im Dunkeln. Der Besitzer bemerkte nicht, dass während des Stromausfalls sein wertvollster Diamant gestohlen wurde. Als das Licht wieder anging, sah man, dass die Vitrine nicht aufgebrochen worden war. Also hatte ein Profi seine Finger im Spiel. Der Chef rief sofort die Polizei an. Am Hörer sagte er: „ Die Vitrine ist kein bisschen zerbrochen! Es ist fast so, als wäre der Diamant wie vom Erdboden verschluckt.“ Kommissar Jim sagte darauf: „Wir kommen sofort!“ Er und sein Team machten sich auf direktem Weg auf zum Juweliergeschäft.
Kapitel 2 - Spurensuche
Als sie nach fünfzehn Minuten ankamen, holte Professor Ben seinen Ermittlungskoffer aus dem Transporter. Dabei rutschte er auf einer Bananenschale aus, die der Besitzer vor dem Stromausfall noch nicht bemerkt hatte. Der Dieb hatte also eine Banane dabei. Der Kommissar nahm sie nach den heutigen Ermittlungen mit aufs Polizeirevier, wo man sie analysierte. Man stellte fest, dass die Bananenschale noch ganz frisch war und aus dieser Gegend stammte. Sie fuhren nach Urmitz-Bahnhof, wo sie herkam. Der Obstverkäufer sagte: „Ja, ich erinnere mich. Er hat mir seine Adresse gegeben. Hier, bitte!“ „Danke sehr“, sagte Kommissar Jim. Sie waren nun auf der richtigen Spur.
Kommissar Jim wusste, dass der Einbrecher noch einmal kommen würde, und er wusste auch warum! Er hatte im Juweliergeschäft eine Falle aufgestellt: Einen falschen Diamanten! „Wenn die Alarmanlage angeht, dann springen wir raus und überraschen ihn!“ sagte der Kommissar und blieb die ganze Nacht lang im Juweliergeschäft. Plötzlich ging die Tür auf und alle rannten in ihr Versteck. Als die Alarmanlage ertönte, ging das Licht an und alle trauten ihren Augen nicht: Es waren fünf Mitarbeiter des Juweliergeschäfts, die vorgetäuscht hatten, krank zu sein! „Hände hoch! Polizei!“ rief Kommissar Jim. Die Diebe wurden alle zu fünf Jahren Haft verurteilt. Zum Glück ist der Schmuck wieder da, wo er hingehört.
Im Juweliergeschäft!
von Andrew Gavieiro
Ein 9-jähriges Mädchen namens Erika ging in die Kirche. Sie setzte sich in die leeren Bänke. Dann flüsterte sie: “Lieber Gott hilf mir bitte...“
Am nächsten Tag wurde sie von ihrer besten Freundin Lorena abgeholt, um zur Schule zu gehen. Lorena war sehr nett und beliebt. Später, als die Schule vorbei war, gingen sie zu Lorena nach Hause. Lorenas Mutter war Frisörin und wollte Erikas lange braune Haare schneiden. Aber Erika wollte das nicht, weil sie ihr ausfielen... Sie hatte die Krankheit Krebs.
Abends, nachdem sie das lustige ,,Twister“ gespielt hatten, ging Erika die dunkle Raiffeisenstraße in Urmitz entlang. Plötzlich hörte sie etwas im Gebüsch rascheln. Sie schob vorsichtig die Blätter auf die Seite... Erschrocken sah sie einen Mann, der ihr zuwinkte und ,,Hallo!“ murmelte. Sie konnte es nicht glauben, der blondhaarige Mann hatte Flügel!!!
Der Mann erzählte: ,,Ich heiße Julius und soll dir helfen, Gott hat mich geschickt! Ich weiß über deine schlimme Krankheit Bescheid!“ ,,A-Aber wie?“ stotterte Erika vor sich hin. Plötzlich hielt ein großer Geländewagen an der Kreuzung! Ein gut gekleideter Mann stieg aus und rief ihnen zu: ,,Hey, kommt, wir müssen schnell hier weg!!“ Julius und Erika stiegen schnell ein. Der Mann erzählte, er heiße Phillip Torstenhof und komme von der NVDP. ,,Was ist das?“ fragte Erika. ,,NVDP bedeutet: Nicht von diesem Planeten!“ antwortete der Mann.
Plötzlich hörten sie einen lauten Schuss! Julius wurde betäubt! Eine Frau fesselte Philipp und Erika. Eine maskierte Frau zerrte Julius aus dem Wagen... Erika befreite sich und Phillip und verfolgte die Frau bis zum Versteck. Sie sah, wie die Frau Julius in einen engen Käfig steckte. Neben ihm waren viele Tiere, Hunde, Katzen, Hasen und noch andere. Sie kroch durch das kleine Fenster und befreite die niedlichen Tiere und den Engel Julius. Der Engel bedankte sich und sagte:“Meine Arbeit ist getan...!“
Am nächsten Tag bekam sie eine Urkunde vom Bürgermeister. Die Bürger von Urmitz bedankten sich dafür, dass sie ihre Tiere wieder bekamen. Viele Bürger spendeten ihr Geld für eine Operation, dadurch konnte sie vom Krebs geheilt werden.
von Lara Marie Richardt
Ein zehnjähriges Mädchen namens Emma feierte an einem Samstag eine Pyjama-Party in den Mittelweiden in Urmitz. Dazu lud sie ihre Freundinnen Anna, Hannah, Lilli und Milli ein. Emmas Vater mochte Emma überhaupt nicht, weil er sich einen Sohn gewünscht hatte. Doch Emma wusste das nicht. Sie freute sich schon auf ihre Pyjama-Party.
Um 18:00 Uhr kamen ihre Freundinnen und die Party konnte los gehen. Anna und Hannah sorgten dafür, dass sie etwas Leckeres zu knabbern hatten. Lilli und Milli waren Geschwister und sorgten dafür, dass alle warme und kuschelige Schlafsäcke hatten.
Nach einer halben Stunde klingelte es an der Tür. Jetzt hatten alle Mädchen Angst, außer Emma!!! Sie ging mutig vor die Tür und schaute sich um. Aber sie sah niemanden. Doch plötzlich sprang ein großer Mann mit einer schwarzen Maske und einem Messer in der Hand herbei. Nun schrie Emma so laut sie konnte um Hilfe! Aber keins der Mädchen traute sich, vor die Tür zu gehen. Da sprach Milli aufgebracht: “Wir müssen unserer Freundin Emma helfen!“ Endlich gingen die vier Mädchen schnell nach draußen, um ihrer Freundin zu helfen.
Aber es war zu spät, der Mann hatte Emma erstochen! Schnell liefen die vier Mädchen mit Emmas Mutter zur Polizei und erzählten Wachtmeister Schubert die ganze Geschichte. Er bestellte einen Leichenwagen, und Emma wurde abgeholt. Die Polizei suchte den Mann überall, am Kirchplatz, am Spielplatz, sie suchten fast das ganze Dorf ab, aber sie fanden den Mann nicht. Erst nach fünf Tagen fanden sie ihn in einem Mehrfamilienhaus. Dort hatte er ein ganzes Apartment verwüstet. Der Nachbar Klaus stand um drei Uhr auf, um auf die Arbeit zu fahren. Da schaute er aus dem Fenster und entdeckte einen Einbrecher. Schnell lief er zum Telefon und rief die Polizei an. Die Polizei kam so schnell sie konnte. Als sie am Apartment waren, rief einer der Polizisten: “Ergeben sie sich, sie sind umstellt!“ Der Mann stellte sich an die Wand, und die Polizei nahm ihn mit auf die Wache. Vier Monate später kam er vor Gericht. Das Gericht beschloss, dass der Mann zehn Jahre in Haft leiden sollte. Nun war Emmas Mutter erleichtert, als sie auf dem Titelblatt der Rheinzeitung las: “Mörder geschnappt und verurteilt!“
Justin arbeitet bei der Mordkommission in Koblenz. Unerwartet wurde Justin im Urlaub von seinem Chef angerufen: „Sorry Justin, aber es wurde eine junge Frau auf der Urmitzer Rheinbrücke erschossen!“ rief dieser aufgeregt ins Telefon. „Soll ich jetzt vorbei kommen?“ fragte Justin. „Am besten sofort!“ antwortete der Chef.
Nach einer Stunde Fahrt kam Justin am Tatort an und fragte die Zeugin, wie der Täter aussah, und die Zeugin antwortete: „Der Mörder hatte kurze braune Haare, ein rotes Hemd und eine kurze schwarze Hose an!“ Im gleichen Moment wollte ein Mann, auf den die Beschreibung passte, über die Brücke laufen, aber er sprintete wieder weg. Einer der Polizisten bemerkte den unbekannten Mann und rannte ihm hinterher, aber nach etwa fünf Minuten kam er wieder zum Tatort zurück und sagte: „Der Mann ist mir entkommen, er ist mit einem schwarzen Auto weggefahren! Das Auto hatte folgendes Kenzeichen: MYK–CD 117!!!“ Sofort gaben sie die Nummer zur Fahndung heraus. Schließlich wurde das Opfer ins Labor gebracht.
In der Zwischenzeit machten sich Justin und andere Polizisten auf und suchten den Mörder. Auf einmal rief Justins bester Freund an und rief aufgeregt: „Hey, ich bin hier gerade in der Kirchstraße in Mülheim, und hier steht dieses Auto das ihr sucht!! Könntest du bitte mit Verstärkung anrücken?“ fragte er. „Okay“, antwortete Justin. Nur zehn Minuten später stürmten sie das Haus, nahmen den gesuchten Mann fest und verhörten ihn. Schließlich gab der Mann zu, dass er die Frau umgebracht hatte, weil sie ihn verlassen hatte.
Endlich konnte Justin wieder Urlaub machen.
von Sarah Repp
Hey, hör auf!" rief Luisa, „du machst mich nass!“ Luisa, Lisa, Anna und Marco trafen sich an der Panzerrampe in Urmitz. Dort machten sie ein Picknick.
„Luisa, Lisa und Anna, kommt mal alle her, ich habe etwas gefunden!" rief Marco. „Was denn?" rief Anna. „Wow! Das ist eine Schatzkarte!" antworteten Lisa und Anna gleichzeitig. „Moment mal, sie ist auf Spanisch geschrieben!" sagte Luisa.
„Meine Mutter kann spanisch!" rief Anna. „Sie könnte uns weiter helfen!" Also gingen die vier Freunde zu Annas Mutter. Als sie endlich da waren, erzähltem die vier ihr alles was passiert war, dann las Annas Mutter den Text auf der Karte vor: „Nur der, der reinen Herzens ist, ist bereit, den Fluch des schwarzen Schattens zu lüften!!!"
„Wartet! Dort stehen Symbole! Ich weiß, was da steht, eine Schatzkammer, ein Boot und ein Dorf und noch eine Brücke!" erzählte Luisa.
„Ich denke mal, dass wir zur Rheinbrücke gehen sollen!" sagte Marco.
Lisa war erstaunt: „ Vielleicht finden wir dort den Schatz und werden den Fluch brechen!" Als sie an der Rheinbrücke ankamen, wussten sie nicht weiter. Da dachte Anna, dass, wenn sie den Satz sagen würden, der auf der Karte stand, dass dann irgendwas passieren würde - und sie hatte recht! Denn es öffnete sich eine Tür, und sie gingen hinein. An den Wänden waren lauter komische Symbole. Als Luisa etwas aufheben wollte, bebte der Boden und es öffneten sich Falltüren. Sie fielen in einen Raum und riefen gleichzeitig: „Ich glaub, ich träume!" Marco sagte: „Auf die Knie, ich bin der König!" und alle lachten sich kaputt. Doch plötzlich bewegten sich die Wände, und sie wurden wieder aus dem Raum voller Gold geschleudert. Als die vier wieder draußen waren, waren die Mädels traurig. Da wunderte sich Marco: „Warum seid ihr so traurig!?" denn
er hatte die Krone mitgenommen und zeigte sie den Mädels. Die Krone schenkten die Kinder dem Örmser Museum, und so wurden sie zu den beliebtesten Kindern des Dorfes.
von Niklas Daun
An einem regnerischen Samstagmorgen spielte Hansi mit seinem Freund Franz Gameboy. Da fragte Hansi gelangweilt: „Wollen wir besser Fernsehen?“ „Okay“, antwortete Franz. Dann schauten sie bis mittags Fernsehen. Danach wurde Franz von seiner Mutter abgeholt. Hansi aß schnell zu Mittag, damit er direkt seinen Freund Franz anrufen konnte, um zu fragen, ob er bei ihm übernachten wolle. Nachdem alles abgesprochen war, kam Franz einige Zeit später zu ihm. Nach dem Abendessen wollten sie spielen. Hansis Mutter sagte: „Ich gehe kurz noch etwas im Nahkauf holen.“ „Ist okay“, entgegneten die beiden. Als die Mutter gerade zwei Minuten weg war, klingelte es an der Tür. Hansi fragte: „Wer ist da?“ Keiner antwortete, da ging er wieder zu Franz. Plötzlich klingelte es wieder „Wer ist da?“, fragte Hansi ängstlich und machte vorsichtig die Tür auf. Auf einmal stand da ein Mann mit zwei Messern in der Hand. Hansi schrie um Hilfe und lief weg, aber dennoch warf der Mann eins seiner Messer und streifte damit Hansis Arm. Trotz der Wunde am Arm lief er weiter zu Franz. Schnell versteckten sich die beiden Jungen im Schrank.
Nach fünf Minuten verließ der Mann das Haus mit 300 € aus der Spardose. Endlich kam Hansis Mutter wieder. Da liefen Hans und Franz zu ihr. Sofort fragte Hansis Mutter: „Was ist denn hier passiert?“ „Ein Mann war hier“, sagte Hansi noch völlig verängstigt. Die Mutter verband schnell den Arm und schickte die beiden ins Bett. Am nächsten Tag rief die Mutter die Polizei an. Dann sagte Franz zu Hansi: „Das war vielleicht ein Abend!“ „Ja, auf jeden Fall“, entgegnete Hansi. Sie schworen, dass sie nie wieder darüber reden würden.
Nach fünf Monaten wurde der Mann gefasst.
Familie Martin wollte in Urmitz auf dem Rhein Boot fahren. Als sie ins Boot gestiegen waren und nach Neuwied losfahren wollen, fuhr das Boot wie von selbst nach Engers zu einer Ruine! Dort stiegen sie aus, und das Boot fuhr weg.
Danach gingen sie in die Ruine hinein. Außen an der Ruine war eine geheime Tür, aber niemand fand diese Tür. Zum Glück lehnten sich Klaus, Peter, Hans und Melanie an die geheime Tür, und sie öffne sich. Sie drehten sich um und sahen das reingemeißelte Rätsel.
Melanie fragte: „Was ist das?“ Klaus meinte: „Hm, vielleicht ist das ein Rätsel, Klaus! Bloß – was für eins?“ Peter rief: „Klaus, guck du dir das mal an!“ „Du hast recht, Peter! Klaus, das kannst du doch, oder? Du kennst dich doch aus mit Rätseln, Klaus!“ fragte Melanie ungeduldig. „Man muss einen Grahl finden und ein Medaillon. Wenn wir die zwei Sachen finden kommt das Boot wieder zurück!“ antwortete Klaus aufgeregt. „Wo sollen wir bitteschön suchen?“ fragte Melanie neugierig. „Im Schlossturm vielleicht?“ fragte Peter und lachte. „Genau!“ sagte Klaus.
Dann gingen alle vier in den Schlossturm. „Da steht der Grahl und das Medaillon! Die sind ganz schön groß, schwer und schön, besonders der Stein in der Mitte! Hier Papa, ich hoffe, wir kommen schnell runter von der Insel, die ist ganz schön groß und unheimlich!“ sagte Peter.
Sie gingen ins geheime Zimmer der Ruine und steckten den Grahl und das Medaillon in die Wand.
Plötzlich kam das Boot zurück, und die Familie fuhr nach Hause.
Die 68-jährige Elsa war etwas kräftig und früher einmal Boxerin.
Sie ging an einem Sonntagabend in die Ruine am Lehpfad, denn dort war Pokerabend, und Poker war Elsas große Leidenschaft.
Beim Pokern verliebte sich Elsa in Justin, er war 24 Jahre alt und für sein Alter sehr dünn. Sie wusste nicht, dass Justin ein gesuchter Mörder war! Elsa sagte: „Willst Du nicht mit mir einen Schnaps trinken?“ Justin sagte: „Klar doch!“ und gab Elsa eine Betäubungsspritze. Er lachte :„Hahaha!“ und nahm Elsa mit an den Rhein.
Elsa hatte aber nur so getan, als wenn sie schlafen würde und boxte ihn solange bis er umfiel. Sie holte die Pistole aus Justins Tasche und schoss dem Mörder in den Bauch. Justin war tot. Elsa freute sich, dass sie noch boxen konnte. Sie ging zurück in die Ruine, aber dort war alles still.
Alle lagen betrunken auf dem Boden. Die Oma legte ihre Lieblings-CD ein, sie hieß Omas-Rock. Alle waren sofort wieder wach und motzten: „Hey Oma, mach das sofort aus!“ Elsa sagte: „Damit ihr alle wach werdet, habe ich euch meine Lieblings-CD mitgebracht!“
Die Jugendlichen waren sehr sauer auf Elsa und knallten ihr eine Glasflasche auf den Kopf. Elsa musste sofort ins Krankenhaus gebracht werden. Dort wurde festgestellt, dass Elsa eine leichte Gehirnerschütterung hatte. Zum Glück konnte Elsa nach einer Woche wieder nach Hause.
Die Jugendlichen wurden von Polizist Euromann zur Wache gebracht und verhaftet. Elsa war wieder zu Hause in der Hauptstraße mit ihrem 70-jährigen Mann Peter und erzählte ihm alles, sie sagte:„Das ist eine LANGE Geschichte!“ Und beide lachten.
April 2011
Wir mussten um 13:00 Uhr am Kassenhäuschen sein, weil Herr Rauch uns die Karten gegeben hat. Einige kauften sich eine TuS-Fahne oder ein Trikot. Wir setzten uns hin und warteten bis das Spiel losging.
In den ersten 45 Minuten hat Bayern 2 Tore geschossen. Alle waren ein bisschen traurig, dass die TuS noch kein Tor erzielt hatte. In der Halbzeit kauften sich die meisten eine Cola, Apfelschorle oder Sprite.
Wie wir unsere Eltern kennen, haben sie sich ein Bier oder etwas anderes gekauft. Anschließend ging das Spiel weiter. Plötzlich geschieht ein Wunder, Koblenz schießt das 1:2 für die TuS! Doch jetzt kommt die Niederlage für uns - Bayern schießt das entscheidende 3:1.
Nach dem Spiel durften wir in den VIP- Bereich und haben dort Massimo Cannizzaro (zur Zeit verletzt), Andre Hahn und natürlich Torwart Dieter Pauken getroffen.
Natürlich haben wir auch Autogramme bekommen. Um ca. 17:00 war alles schon vorbei.
Marie Flertmann
Bericht 1: Klassenfahrt nach Daun
Montag
Am Montag kamen die 4. Klassen um ca.10.00 Uhr in der Dauner Jugendherberge an.
Nach dem Abstellen der Koffer im Tagungsraum gingen wir in die Stadt (Daun), dort machten wir eine Stadtrally. Wir besichtigten die evangelische Kirche von Daun, dort gab es eine prima Aussicht auf die Stadt. Anschließend gingen wir zurück in die Jugendherberge, dort bekamen wir einen leckeren Kartoffelauflauf. Danach bekamen wir zwei 4.Klassen unsere Zimmer verteilt (4a: Zimmer-Nr. 15-19; 4b: Zimmer-Nr. 9-14).
Nach dem Zimmereinräumen besuchten wir den Dauner Kurpark, dort liefen wir durch kaltes Wasser in einem Wassertretbecken. Anschließend gingen wir wieder zur Jugendherberge zurück, dort gab es leckere Spaghetti!
Spät am Abend wanderten wir in den Kurpark und machten eine Planetenrally, danach marschierten wir mit Fackeln durch einen Waldweg. Kurze Zeit später mussten wir die Fackeln wegen des kräftigen Windes ausmachen. Dann gingen wir wieder in die Jugendherberge zurück und hatten eine schöne erste Nacht.
Dienstag
Nach der ersten Nacht servierte uns die Jugendherberge ein leckeres Frühstück. Nach dem Frühstück wanderten wir zum Vulkanmuseum nach Daun, dort erfuhren wir vieles über Vulkane & Vulkansteine. Als wir von dem Vulkanmuseum zurückkehrten bekamen wir einen köstlichen Nudelauflauf.
Ein bisschen später spazierten wir an drei Dauner Maaren vorbei, als wir am Gemündener Maar vorbeikamen bestiegen wir einen Turm namens Dronketurm, der elf Meter hoch ist. Als wir ein bisschen weiter spazierten hatten wir einen schönen Blick auf das Tote Maar. Wir besuchten eine Kapelle vom Dorf Weinfeld. Dort durften die Klassensprecher die Glocken läuten.
In der Jugendherberge feierten wir eine Überraschungsparty für den Lukas, der leider erst jetzt nachkommen konnte, weil er Fieber und Husten hatte.
Zum Abendessen gab es leckere Currywurst mit Bratkartoffeln. Nach dem Abendessen machten wir einen Spieleabend im Spieleraum. Ein paar Mädchen feierten eine Pyjama-Party. Um 20:30 Uhr begann das Länderspiel (Deutschland-Aserbaidschan). Nach der ersten Halbzeit mussten wir leider alle ins Bett gehen.
Mittwoch
Der Tag begann mit einem leckeren Frühstück. Anschließend mussten wir leider unsere Koffer packen.
Nachdem wir die Koffer gepackt hatten, luden wir die Koffer in den Bus, dann fuhren wir in den Dauner Wildpark. Dort spazierten wir durch eine Affenschlucht, da gab es witzige Affen. Danach sahen wir uns eine Flugvorführung mit Falken, Adlern, Geiern und Uhus an. Anschließend fuhren wir mit dem Bus durch die Wildzone dort gab es Esel, Wildschweine, Lamas, Rehe, Hirsche, Yaks und Bisons. Als die Rundfahrt zu Ende war fuhren wir wieder nach Hause nach Urmitz.
von Marie Flertmann & Andrew Gavieiro & Dorian Käfer - September 2010
Montag:
von Temy Biedermann - September 2010
Bericht 3: Unsere Klassenfahrt nach Daun
Am Montag um ca. 10 Uhr kamen wir in der Jugendherberge in Daun an. Anschließend machten wir eine Stadtrallye durch Daun. Zum Mittagessen gab es Kartoffelauflauf. Kurz danach durften wir auf die Zimmer, die Betten beziehen und die Kleidung einräumen. Später gingen wir in den Kurpark zum Wassertreten. Anschließend durften wir auf den Spielplatz gehen.
Als wir wieder in der Jugendherberge waren, gab es zum Abendessen Spaghetti Bolognese. Danach kam der Höhepunkt – die „Nächtliche Reise ins Universum“, dafür bekamen wir Fackeln. Aber bald mussten wir die Fackeln auf den Boden werfen, weil der Wind zu stark blies und das Wachs zu weit runter tropfte. Wir haben Steine darauf geworfen, damit das Feuer der Fackel schnell ausging. Als wir wieder in der Jugendherberge ankamen, war es schon 22 Uhr. Wir waren alle so müde, dass wir sofort ins Bett gingen.
Am Dienstag gab es morgens ein leckeres Frühstück. Dann gingen wir vormittags in das Vulkanmuseum. Anschließend gab es zum Mittagessen einen Nudelauflauf. Nachmittags machten wir eine Maarwanderung. Als wir wieder zurück in der Jugendherberge waren, wartete unser Klassenkamerad Lukas schon auf uns, der wegen starkem Fieber leider nicht von Anfang an dabei sein konnte, und deshalb erst einen Tag später kam. Zum Abendessen gab es Currywurst. Anschließend machte Herr Rauch einen Spieleabend mit uns. Am Abend guckten wir ein Fußball- Länderspiel, und es gab viele Süßigkeiten zu essen.
Am Mittwoch mussten wir nach dem Frühstück die Koffer packen. Nun kam der Bus und wir fuhren los in den Wildpark Daun. Dort gingen wir in die Affenschlucht. Später sahen wir uns noch eine Flugvorführung mit Raubvögeln an.
Dann traten wir die Heimreise an. Gegen 14 Uhr kamen wir müde, aber mit vielen schönen Eindrücken wieder in Urmitz an, wo wir schon von unseren Eltern erwartet wurden.
von Niklas Daun - September 2010
Aufsatz: Der beste Ausflug der 3a
Am Samstagmorgen fuhr die Klasse 3 a in die Berge, für einen Ausflug. Die Klasse hatte als Lehrer Herr Rauch und Frau Lütke dabei. Sie wanderten die Berge hoch, bis Herr Rauch sagte: „Wir zelten hier!“
Die Kinder bauten ihre Zelte auf. Bei Sophie war das Zelt gerissen, sie sollte deshalb mit Marie in einem Zelt schlafen. Marie war glücklich, dass sie mit Sophie schlafen konnte.
Herr Rauch machte ein Lagerfeuer, die Kinder sollten Holz dafür holen. Am Abend haben sie gegrillt. Alle aßen leckere Würstchen. Als alle schliefen, kam ein Bär und klaute ihnen die Karte!
Am nächsten Morgen wollten sie weiter wandern, aber sie hatten keine Karte mehr. Nun sollte Frau Lütke den Weg zeigen, weil sie sich hier auskannte. Dann gingen sie nach Mendig in den Vulkanpark, dort waren sie im Lava-Keller. Anschließend gingen sie wieder zum Lager zurück.
Sie schwammen im See. Dann fanden sie ihre Kleider nicht mehr. Michelle fragte: “Wo sind meine Kleider?“. Sie suchten und suchten, sie stellten den Wald auf den Kopf. Dann fand Dorian die Kleider in einem Busch. Frau Lütke rief: „Da sind sie ja!“
Herr Rauch machte wieder das Lagerfeuer und spielte Gitarre. Die Kinder sangen dazu. Danach erzählten sie Witze. Alle waren froh. Nach und nach gingen alle in die Zelte und schliefen. Herr Rauch löschte das Feuer.
Am Morgen mussten sie leider wieder fahren. Als sie an der Schule ankamen, riefen Herr Rauch und Frau Lütke: “2 Wochen keine Hausaufgaben!“ Am Ende spendierte Herr Rauch allen eine Limo. Alle waren sehr glücklich.
von Andrew Gavieiro - Mai 2010


